Lexa - Kanzlei für Wirtschaftsrecht

de

Buchveröffentlichung: „FAIL – Wie man als Start-up versagt (Eine Anleitung in 10 Schritten)“

10. Juli 2020

Wir sind sehr glücklich und auch ein bißchen stolz, denn unser erstes Buch ist da: „FAIL – Wie man als Start-up versagt“, eine Anleitung in 10 Schritten, erschienen im Springer-Gabler Verlag, einem der führenden Verlage in Deutschland für den Bereich „Wirtschaft“.

Mit diesem Buch verfolgen wir einen neuen Ansatz zum Thema „Unternehmensgründungen“. Aufgebaut als „Anleitung zum Fehlschlag“ werden zehn typische Themenkomplexe dargestellt und mit Beispielen aus der Praxis angereichert, in denen Gründer solche Fehler machen, die sich dann später als fatal für junge Unternehmen herausstellen und an denen sie letztendlich scheitern. Wer auf der Suche ist nach einem Ratgeber, um sein Unternehmen erfolgreich „an die Wand zu fahren“, bekommt mit diesem Buch das notwendige Rüstzeug – und lernt, was wirklich wichtig ist.

Das Buch kann als E-Book oder als Printausgabe direkt bei Springer oder in allen gut sortierten Buchhandlungen sowie im Internet erworben werden: Link zum Buch

Wir freuen uns auch, dass das Interesse an diesem Buch schon jetzt, kurz nach der Veröffentlichung, hoch ist. Im Rahmen von Buchenaus AutorenTalk haben wir über das Buch, die Idee dahinter und warum wir in Deutschland eine bessere „Kultur des Scheiterns“ brauchen gesprochen:

 

Share

Interview zum Thema „Startups & Investoren“ mit Inside Wirtschaft

4. April 2019

Was sollten Startups beachten, wenn sie eine Beteiligung von Investoren an ihrem Unternehmen in Betracht ziehen?

In diesem Interview mit dem Berliner Wirtschaftssender Inside Wirtschaft spricht Rechtsanwalt Carsten Lexa über das erforderliche Mindset von Gründern, die Vorbereitung zur Aufnahme von Investoren und nach was Investoren bei Startups suchen, damit das Investment ein Erfolg werden kann. Darüber hinaus geht es um das, was Investoren (Business Angel, VC-Gesellschaften, etc.) neben einer Beteiligung in Geld den Gründern bieten können.

Share

Interview bei „Coffee to Talk“

18. Oktober 2018

„Coffee to Talk“ ist ein innovatives Interviewformat der FH Würzburg-Schweinfurt, zu dem Gäste eingeladen werden, die aktiv in der Welt der Medien unterwegs sind. Im Oktober 2018 war Rechtsanwalt Carsten Lexa dort zu Gast (Link zur Webseite des Talks) und hat über Startups in Deutschland, die Schwierigkeiten mit dem Starten eines Unternehmens und den Sorgen und Freunden von Gründern geredet.

Ein Auszug der Fragen, die in dem Interview beantwortet wurden:
1. Wie kommt man als Anwalt zum Erstellen von Videos und zu Aktivitäten in den sozialen Medien?
2. Wie kann man als Rechtsanwalt aus der Masse herausstechen?
3. Welche Vorteile hat es, ein Unternehmen zu gründen bzw. sich selbständig zu machen?
4. Wann ist der richtige Zeitpunkt, ein Unternehmen zu gründen?
5. Welche Fehler werden regelmäßig von Gründern gemacht?
6. Warum wird der Faktor „Zeit“ immer wieder von Gründern unterschätzt?
7. Warum sollte man ein Unternehmen gründen, anstatt Angestellter zu werden?
8. Wie können Gründer besser netzwerken, welche Tricks gibt es, um mit Leuten ins Gespräch zu kommen?
9. Wie geht es der Würzburger Startup-Szene und wie stellt sie sich im Verhältnis von Szenen in anderen Städten dar?
10. Wie kam es zu den Aktivitäten bei Gründen@Würzburg und warum ist das Gründernetzwerk Gründen@Würzburg so wichtig für Würzburg?
11. Wie schafft man als Selbständiger Zeit für sich selbst?
12. Wie geht man mit Phasen um, in denen es beruflich nicht gut läuft?
13. Warum floppt eine Gründeridee?
14. Was kann man Positives aus dem Scheitern ziehen?

Zu „Coffee To Talk“: Coffee to Talk entstand 2016, als sich eine Hand voll engagierter Studenten und Studentinnen zusammen taten und ihrem Wunsch nach praxisnahen Informationen im Studium Ausdruck verleihen wollten. Die Idee: Spannende Gäste aus der Medienwelt teilen ihre Erfahrungen und lassen Studierende wie Interessierte hinter die Kulissen des Medienbusiness blicken.

Share

Rechtsanwalt Lexa im Interview mit BASIC thinking

30. August 2018

Nachdem der Kanzleigründer Carsten Lexa seit über einem Jahr für das Online-Magazin „BASIC thinking“ über Gründerthemen und Digitalisierung schreibt, hat das Magazin ihn zu diesem Jubiläum befragt – zu seinen eigenen Erfahrungen als Gründer, zur Gründerszene im allgemeinen und zu seinen Ansichten in Bezug auf den Umgang mit Unternehmern in Deutschland. Darüber spielten die Chancen der Digitalisierung eine große Rolle in dem Gespräch.

Folgende Fragen wurden von Rechtsanwalt Lexa beantwortet:

  • Wie kam es, dass er selbst ein Unternehmen gegründet hat?
  • Warum selbständig werden und nicht angestellt?
  • Hatte er Angst, als er schließlich seine eigene Kanzlei gründete?
  • Welchen Rat hätte er gerne selbst für seinen Gründungen erhalten?
  • Welches Learning konnte er aus seiner selbständigen Tätigkeit bislang mitnehmen?
  • Welchen Fehler würde er gerne verschweigen?
  • Was muss sich hinsichtlich der Einstellung bezüglich der Gründerszene ändern?
  • Welche Rolle spielen für Gründer Politik und Digitalisierung?
  • Welche Wünsche hat er bezüglich Digitalministerin und dem neuen Digitalrat?

Das ganze Interview gibt es hier: LINK zum Interview.

Share